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ELSA Youth MeetingsCo-operation in the New Millennium Bjoern Germek: (DER KIESELSTEIN, Newsletter of the German Stuttering Association, October 2000) Die Woche in Schweden (9.7.-15.7.2000) wird wohl für niemanden der Teilnehmer jemals in Vergessenheit geraten. Für mich persönlich war es eine äußerst emotionsgeladene Woche, und ich bin so froh, an ihr teilgenommen zu haben - auch wenn ich anfangs ganz anderer Meinung war. Und da das alles so emotional gelaufen ist, schaffe ich es auch erst jetzt, einen Bericht darüber zu schreiben; denn es wird bald Herbst, und ich fange an, mich nicht mehr lebhaft zu erinnern sondern nur noch zu träumen... Aber von vorne: dass der Jugendkongreß doch noch stattfinden konnte, das liegt wohl unter anderem daran, dass insgesamt acht deutsche Teilnehmer hingefahren sind: vorneweg ganze drei "offizielle" Personen: Konrad und Beate Schäfers und Verena Mentzel (wobei die ja in Schottland lebt); gefolgt von einem total durchgeknallten türkischen Schwaben namens Ahmet, einer Berlinerin namens Anna und einem Dreiergespann bestehend aus Sara Hölscher, Stefan Born und mir. Dreiergespann deswegen, weil wir zusammen hingefahren sind - und zwar in meinem kleinen Opel Corsa: quer durch Deutschland, quer durch Dänemark (war er ganz stolz,der Kleine, als er zum ersten Mal einen Grenzübergang überfahren durfte) und von der Spitze dann mit Stena Line nach Göteborg; von Göteborg noch mal 150 km nach - äh - rechts. Daraus machten wir drei eine zweitägige Reise, denn wir wollten uns Zeit lassen. So sind wir bereits am Freitag (7.7.) losgefahren, nachdem der Fahrer (ich) dann doch mit reichlicher Verspätung am vereinbarten Treffpunkt aufgekreuzt war. Auf der ersten Etappe ist kaum etwas zu berichten: ein paar Stunden Vollgas bis Flensburg, das war's. Ich hatte erst überlegt, ob ich den Laden ausrauben soll, in dem die "Punkte" gelagert werden...
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